Nur weil du dich angezogen fühlst, heißt das nicht, dass sie gut für dein Leben ist. Instabile, respektlose, schon gebundene Frauen sind keine Belohnung, sondern Prüfungen. Deine Aufgabe ist nicht, sie „zu bekommen“, sondern zu merken, warum du dich auf sowas überhaupt einlässt.
MÄNNER IM FELD
MÄNNER IM FELD ist ein Programm für Männer im deutschsprachigen Raum. Es verbindet Männerarbeit, klare Prüfungen im Alltag und Mentoring in einer geschlossenen Telegram-Gruppe.
Für Männer, die raus aus Nice-Guy- & Opfermodus wollen – hin zu Klarheit, Grenzen und einem Rahmen, der Familie, Beziehung und Alltag hält.
- Kein Motivationszirkus. Klartext statt „Bruder, du schaffst das schon“.
- Kein Opfer-Romantik. Du bist verantwortlich für Körper, Geld, Beziehungen und Entscheidungen.
- Kein Drama. Loyalität, Ehrwort, Frauenwahl – gelebte Standards, nicht nur Sprüche.
Wenn du hier bist, um Ausreden zu behalten, bist du falsch. Wenn du bereit bist, Preis zu zahlen, bist du richtig.
Wer hinter MÄNNER IM FELD steht
MÄNNER IM FELD ist ein Programm für Männer im deutschsprachigen Raum, das Männerarbeit, alltagsnahe Prüfungen und Mentoring in einer geschlossenen Telegram-Gruppe verbindet. Kein Influencer, kein „High Energy“-Coach. Ein Mann mit Brüchen, Körpergrenzen und einer klaren Entscheidung: lieber ehrlich alleine als angepasst gebunden. Aus Klinik, Wasser, Frauenfeld und Fehlern ist ein Kodex entstanden, nach dem hier gearbeitet wird.
Opfermodus, Nice-Guy, Bestätigung über Frauen, die eigentlich nicht gut für mich waren – das ist kein Theorie-Kapitel, sondern Vergangenheit. Dazu ein Körper, der Grenzen setzt, egal was der Kopf will. Aus dieser Mischung ist der Anspruch entstanden: kein Selbstbetrug mehr, keine halben Sachen.
Ich brauche keine Anhänger. Ich will Männer, die Verantwortung übernehmen. Ich bin nicht dein Retter, nicht dein bester Freund, sondern dein Spiegel: Du siehst hier, wo du dich selbst noch belügst – und wo Handeln dran ist.
Dieses Feld ist für Männer, die ihre Ausreden satt haben: Männer, die aufhören wollen, sich an falsche Frauen (instabil, respektlos, schon gebunden) zu klammern, Drama zu retten oder sich über Likes zu definieren. Männer, die bereit sind, an Körper, Geld, Grenzen, Loyalität und Frauenwahl zu arbeiten – auch wenn es weh tut.
Dein Einstieg ins Feld
MÄNNER IM FELD startet nicht mit einem Call, sondern mit Prüfungen. Es geht darum, was du tust – nicht, was du erzählst. Deine Prüfungen laufen über diese Seite, dein Bericht entscheidet über den Zugang in die geschlossene Telegram-Gruppe.
Kein Verrat an dir selbst – dazu gehören auch keine heimlichen Spielchen mit vergebenen Menschen, keine Lügen für Gefallen, keine Gewalt, keine Nebenkanäle. Loyalität, Klarheit, Verantwortung. Du misst dich an diesen Regeln – nicht an deinem Tagesgefühl.
Geld, Körper, Ordnung, Konflikt, Ehrwort – plus vertiefende Aufgaben. Du gehst diese Prüfungen in deinem Leben, nicht im Kopf. Dein Fortschritt wird mit einem Token gespeichert, so lange du daran arbeitest.
Wenn du deinen Bericht sendest, geht es direkt in die geschlossene Telegram-Gruppe. Dort wird dein Feldbericht von mir geprüft. Je nachdem, wie ehrlich und konkret du bist, wirst du im Feld freigeschaltet – oder nicht.
Den Einstieg in die Prüfungen findest du hier auf der Seite:
→ Button „Zu den Prüfungen“ oben oder hier:
Prüfungen der Männerarbeit starten
Mentoring für Männer im Feld
Mentoring ist kein Einstieg, sondern Vertiefung: für Männer, die Prüfungen gegangen sind, in der Gruppe stehen und klar merken: „Alleine drehe ich mich an bestimmten Punkten im Kreis – ich will Gegenüber.“
Beziehung & Frauenwahl: Weg von Chaos,
halbherzigen oder verdeckten Bindungen und Ego-Boost, hin zu klaren Standards,
Ehrwort und Auswahl.
Fundament: Körper, Schlaf, Geld, Struktur.
Kein „spirituelles Wachstum“, während dein Konto brennt.
Rahmen: Grenzen setzen, Konflikte führen,
Drama nicht mehr bedienen. Ruhig werden, statt lauter.
Wir reden nicht darüber, wie du „besser ankommst“, sondern wo du dich selbst verrätst: bei Frauen, in deinem Kalender, in deinem Umgang mit Geld und in deinen Entscheidungen. Kein Fanclub, sondern Gegenüber auf Augenhöhe.
Du bist im Feld: Prüfungen gegangen, Bericht gesendet, Gruppe.
Du kennst den Kodex und lebst ihn mindestens in Ansätzen.
Du trägst Verantwortung: Beruf, Ausbildung, Business, Familie – kein reines Chaos, das du abladen willst.
Du suchst keinen Retter: du suchst Spiegel, Schärfe, Klarheit.
Mentoring ist kein Trost, sondern Arbeit mit Konsequenzen.
Feldberichte – echte Situationen, echte Prüfungen
Keine Theorie, sondern gelebte Realität: Männer im Urlaub, im Hotel, in der Nachbarschaft – und was diese Momente über Rahmen, Loyalität und Selbstverrat zeigen.
Ein Mann sitzt mit seinen Eltern im Urlaub auf der Hotelterrasse. Eine Frau, genau sein Typ, kommt dazu. Sie bemerkt, dass sein Glas leer ist, fragt, ob sie ihm nachschenken soll. Er sagt „Gerne“, lächelt – und tut danach: nichts. Später beim gemeinsamen Essen läuft sie vor ihm her, sendet Signale, doch in seinem Kopf läuft nur: „Sie ist außerhalb meiner Liga, ich kann eh nichts machen.“
Erst am nächsten Tag, sicher hinter dem Bildschirm, sucht er sie auf Social Media und fragt nach einem Treffen. Ihre Antwort: Sie ist bereits mit jemand anderem verabredet. Die Chance ist vorbei, bevor sie wirklich angefangen hat.
Heute erkennt er: Nicht „die falsche Frau“ war das Problem, sondern sein Zustand. Der Satz „außerhalb meiner Liga“ war keine Wahrheit, sondern eine Ausrede. Er hat gelernt, im Moment zu handeln, statt im Nachhinein aus der Distanz – und seinen Wert nicht mehr an spontanen Einfällen seines Minderwerts zu messen.
Feldbericht eines Mannes, anonymisiert.
Über mehrere Jahre trifft ein Mann in einem Urlaubshotel immer wieder auf dieselbe Frau im Service. Schlank, feminin, klar in ihrer Art – genau sein Beuteschema. Sie ist in einer festen Beziehung, baut sich mit ihrem Partner ein Leben auf, und doch wirkt sie zunehmend eingeengt. Jobwechsel, Ortswechsel, Distanz – ihr Körper erzählt mehr als ihre Worte.
Zwischen den beiden entsteht eine spürbare Spannung. Keine plumpen Sprüche, kein Hinterherlaufen. Er sitzt ruhig an seinem Tisch, sie sucht von sich aus seine Nähe. Viel läuft über Blicke: Sie bringt das Essen, bleibt einen Tick zu lange stehen, kichert, dreht sich verlegen weg, kommt wieder zurück, sucht erneut den Blickkontakt, spielt mit der Situation. Er hält den Blick, bleibt still, lässt sie kommen – und geht keinen Schritt über ihre Grenze hinaus.
Heute sagt er: Diese Frau hat mir gezeigt, wie viel Kraft echte Weiblichkeit einem Mann geben kann, wenn er in seinem Rahmen steht. Aber sie war gebunden – und das bleibt für mich eine klare Linie. Ich nehme die Energie, die mich stärkt, doch ich hole mir keine Frau aus einer bestehenden Beziehung. Lieber halte ich meinen Kodex, als eine Gelegenheit auszunutzen.
Feldbericht eines Mannes, anonymisiert.
In der Nachbarschaft lebt eine Familie, wie aus dem Bilderbuch: Haus, Garten, vier Kinder, alles wirkt harmonisch. Nach außen gibt es keine Konflikte, keine Schatten. Die Mutter spricht in einer permanent hohen, überfreundlichen Stimme, der Vater funktioniert als ruhiger Versorger im Hintergrund. Von außen betrachtet: „Vorbild-Familie.“
Jahre später ändert sich das Bild. Die Beziehung geht zu Ende, die Fassade bricht. Die gleiche Frau spricht plötzlich mit normaler, tieferer Stimme. Nur zwei Wochen nach der Trennung taucht ein neuer Mann an ihrer Seite auf – älter, klarer Versorgertyp. Kurz darauf folgt der nächste. Während die neuen Männer zahlen, versorgen und abholen, kümmert sich der Ex weiterhin um die Kinder, während sie mit dem jeweils aktuellen Partner im Pool liegt. Nach und nach kommen Details aus ihrer Vergangenheit ans Licht: schwierige Herkunft, sektenähnliches Umfeld, Beziehungs- und Vaterwunden.
Für den Mann, der das beobachtet, ist klar: Das war nie ein Märchen, sondern eine Inszenierung. Er hat verstanden, dass eine perfekte Oberfläche nichts über Loyalität oder Charakter verrät. Heute weiß er: Er will keine Rolle als austauschbarer Versorger spielen – weder als erster, noch als dritter. Eine Frau, die von Ast zu Ast schwingt, ist für ihn keine Partnerin, egal wie schön das Bild nach außen aussieht.
Beobachtung aus dem Feld, anonymisiert.
Was dich hier erwartet
Keine Motivations-Sprüchewand, sondern Impulse, die weh tun dürfen – und dich an deine Verantwortung erinnern.
Dein Frame ist nicht das, was du erklärst, sondern das, was du lebst, ohne dich zu entschuldigen. Solange du dich rechtfertigst, gehört der Rahmen ihr. Ein ruhiges Nein ist stärker als ein lautes „eigentlich“.
Konflikte sind keine Störung, sondern Ehrlichkeitsprüfungen. In ihnen zeigt sich, ob dein „Ich steh zu mir“ echt ist oder nur Insta-Spruch. Harmonie ohne Wahrheit ist Selbstverrat.
Der Nice-Guy will, dass alle ihn mögen – und verliert dabei zuerst den Respekt vor sich selbst. Radikal wird es, wenn du bereit bist, gemocht zu werden oder nicht – und trotzdem deine Grenze hältst.
Häufige Fragen – klare Antworten
Kein Sales-Gelaber. Nur Klartext, damit du weißt, worauf du dich einlässt – und worauf nicht.
Du musst kein Seminarheld sein und keine Coaching-Historie vorweisen. Was du brauchst, ist die Bereitschaft, dir nichts mehr schönzureden – weder bei Frauen, noch bei Geld, noch in deinem Alltag. Ab dem Moment, in dem du hier einsteigst, zählt dein Verhalten, nicht deine Geschichten.
Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. MÄNNER IM FELD richtet sich an Männer, die beginnen, echte Verantwortung zu tragen – im Beruf, in Beziehungen, im eigenen Leben. In der Praxis macht der Rahmen meist ab etwa 20+ am meisten Sinn, wenn erste Reibung mit der Realität da ist. Minderjährige sind in diesem Feld nicht dabei.
MÄNNER IM FELD ist keine Psychotherapie, kein Notfalldienst und kein Ersatz für medizinische oder psychologische Behandlung. Hier geht es um deinen Rahmen, dein Verhalten und deine Entscheidungen – nicht um Diagnosen. Wenn du in einer akuten Krise bist, wendest du dich an professionelle Hilfe vor Ort und klärst das zuerst.
Du brauchst kein öffentliches Profil und keine Selbstdarstellung. Wichtig ist, dass du mit echten Situationen kommst: Prüfungen, Konflikte, Frauen, Entscheidungen. Anonymisiert ist möglich – aber ehrlich muss es sein. Kein Avatar ersetzt gelebte Realität.
Die Prüfungen und das Feld sind dein Einstieg – da merkst du, ob dieser Rahmen überhaupt zu dir passt. 1:1-Mentoring ist Vertiefung für Männer, die schon tragen. Konkrete Konditionen klären wir individuell, wenn klar ist, dass es wirklich Sinn macht. Keine Preisschacherei, kein „Sonderdeal“ im Chat.
Wenn du jemanden suchst, der deine Ex schönredet, dein Chaos entschuldigt oder dir Verantwortung abnimmt, bist du hier falsch. Dieses Feld ist nicht für Männer, die nur reden, jammern oder konsumieren wollen. Es ist für die, die bereit sind, ihr Verhalten zu ändern – auch wenn es unbequem wird.
Du gehst zuerst durch die Prüfungen, schreibst Feldberichte und stehst in der Gruppe. Wenn danach klar ist, dass 1:1 der nächste sinnvolle Schritt ist, meldest du dich über das Formular hier auf der Seite. Ich lese, entscheide – und melde mich, wenn es passt. Kein „bitte hilf mir“ im Chat, keine Hintertüren, kein Betteln.
Wenn du mit mir arbeiten willst
Mentoring ist nur für Männer, die bereits im Feld stehen: Prüfungen gegangen, Gruppe, Feldbericht. Wenn du das bist und spürst, dass ich der Richtige für dein nächstes Stück Weg bin, melde dich.
Ich lese deine Nachricht. Wenn ich spüre, dass es passt, melde ich mich bei dir – in der Regel über Telegram – und wir klären schriftlich, ob 1:1 jetzt Sinn macht. 1:1 läuft nur schriftlich über Telegram, keine Calls. Wenn es nicht passt, kommt keine Antwort. Kein Newsletter, kein Spam.
Wichtig: Ich ersetze keine Therapie, keine medizinische Behandlung und keinen Notfalldienst. Wenn du gerade in einer akuten Krise bist, such dir professionelle Hilfe vor Ort.